03 October 2016

Der Betrieb, der sich mit der Wartung von Lokomotiven und der Waggons beschäftigte, war mit der Stadt 135 Jahre lang verbunden. Koenigliche Hauptwerkstatt wurde in den Jahren 1867-1868 errichtet. Ihre Anfaenge waren bescheiden. Im Jahre 1868 bestand die Belegschaft aus 30 Personen. Im Laufe der Jahre vergroesserte sich der Betrieb. Gleichzeitig stieg auch die Beschaeftigtenzahl. 1907 betrug się 706 Personen. Nach dem Jahre 1914 hat man angefangen, das schlesische Eisenbahnnetz zu elektrifizieren, deswegen wurden auch in Lubań die elektrisch betriebenen Lokomotiven und Elektro-Waggons gewartet. Der Ausbruch des 1. Weltkrieges hat zwar das Elektrifizierungsprogramm der schlesischen Eisenbahn und somit auch die Modernisierung des Laubaner Betriebes verzoegert, aber es ist gelungen, im Jahre 1917 eine grosse Werkshalle zu errichten. In den damals neu gebauten Montagehallen hat man die eletrischen Motoren und Transformatoren umgewickelt. In der zweiten Haelfte der 30. Jahre stieg die Beschaeftigetenzahl und am Ende des Jahres 1938 betrug die Beschaeftigtenzahl 864 Personen, darunter 112 Lehrlinge und Praktikanten. Im Februar und Maerz 1945 wurde der Betrieb zu 70% zerstoert.

Am 13. August 1945 hat man angefangen, das Werk wieder aufzubauen. Anfangs trug das Werk den Namen „Elektroeisenbahnhauptwerkstatt in Lubań”. Man hat den bisherigen Aufgabenbereich der Reparatur und Wartung der elektrisch betriebenen Lokomotiven und Waggons behalten. In 1952 erhielt dieser Betrieb den Namen Eisenbahn-Aussbesserungswerk in Lubań (poln. Abkuerzung ZNTK). Die Laubaner Werke spezialisierten sich auf die Wartung der Elektrolokomotiven fuer die polnische Bahn PKP und die Tagebaue, hauptsaechlich fuer die Braunkohletagebaue. 1955 wurde in Lubań 80 und 1960 schon 126 Elektrolokomotiven repariert. Die Zahl der Beschaeftigen nahm.

 

 

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